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hier sehen sie: Entstehungsgeschichte der wunderbaren Medaille / Bedeutung / Novene zur Muttergottes



Entstehung der wunderbaren (wundertätigen) Medaille – Die Heilige Schwester Katharina Labouré hatte verschiedene Marienerscheinungen in Paris... (Kirchlich anerkannt) + NOVENE (hier unten)

 

Novene (neuntägiges, kurzes Gebet) zur Mutter Gottes - Vermittlerin aller Gnaden (im Sinne der Marienerscheinungen von Paris - Rue de Bac - von l830)

1) Am Beginn eines jeden Novenengebetes bitte 3 x beten: O Maria - ohne Sünde empfangen, bitte für uns die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen (Die Hauptbotschaft der besagten Erscheinungen ist ja die ohne Erbsünde geborene Mutter des Herrn. 26 Jahre später kam das Dogma zu dieser Glaubensüberzeugung. Die Erscheinungen von Lourdes l858 bestätigen dieses Dogma).

2) Am Ende eines jeden Novenengebetes bzw. Tages:  O unsere Herrin und unsere Mutter, vermittle mir die Gnade (persönliches Gebetsanliegen) und beweise so, daß es Dir gefällt, wenn wir Dich als die Vermittlerin aller Gnaden anrufen. Bitte für uns, allerseligste Jungfrau und Gottesmutter, auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi. Herr Jesus Christus, unser Mittler beim Vater, du hast die allerseligste Jungfrau Maria, Deine himmlische Mutter, auch uns als Mutter und Mittlerin aller Gnaden gegeben. Gewähre, dass alle, die Dich um Hilfe anflehen, froh bekennen können, alles durch Maria empfangen zu haben.

Erster Tag:  Seligste Jungfrau Mai, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Menschwerdung. Denn durch Deine Vermittlung kam Gott auf diese Welt zu uns herab.

O unsere Herrin.... (siehe oben - Punkt 2)

Zweiter Tag: Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin

des Geheimnisses der Heimsuchung Elisabeths, denn durch Deine Vermittlung hat Gott Johannes den Täufer geheiligt. O unsere Herrin (siehe oben - Punkt 2)

Dritter Tag: Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Geburt Christi, denn Du hast das Jesuskind den Hirten gezeigt. O unsere Herrin (siehe oben - Punkt 2)

Vierter Tag: Selige Jungfrau Maria, Heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Anbetung der Heiligen Drei Könige, denn Du hast Sie dem Jesuskind vorgestellt. O unsere Herrin.... (siehe oben - Punkt 2)

Fünfter Tag:  Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Darstellung Jesu, denn Du hast das Jesuskind in die Arme des greisen Simeon gelegt. O unsere Herrin .... (siehe oben - Punkt 2)

Sechster Tag: Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Verwandlung des Wassers in Wein auf der Hochzeit zu Kana, denn durch Deine Vermittlung hat Jesus Sein erster Wunder gewirkt.

O unsere Herrin.... (siehe oben - Punkt 2)

Siebenter Tag: Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses von Golgota, denn dort hast Du als Mittlerin zwischen Gott und den Menschen gestanden und Jesus hat Dich uns als Mutter geoffenbart.

O unsere Herrin.... (siehe oben - Punkt 2)

Achter Tag:  Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin des Geheimnisses der Herabkunft des Hl. Geistes, denn Du hast den Hl. Geist durch die Macht Deines Gebetes auf die Erde herabgerufen.O unsere Herrin.. (s. oben- Pkt.2)

Neunter Tag:  Seligste Jungfrau Maria, heilige Mutter Gottes, wir verehren Dich als die Vermittlerin im Himmel, denn wir halten es für sicher, daß uns Gott durch Deine Vermittlung die Gnaden spendet. O unsere Herrin .... (siehe oben - Punkt 2)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die zweite Erscheinung fand am 27.11.1830 statt. Die Erscheinung wird folgendermaßen beschrieben: Maria stand aufrecht, Ihr Kleid war von rosenfarbenem Weiß wie der strahlende Morgen. Es hatte weite Ärmel. Ein weißer Schleier bedeckte das Haupt und fiel bis zu Ihren Füßen nieder. Ihre Füße ruhten auf einer weißen Halbkugel, um die sich eine grünlich-weiße Schlange wand. In den Händen hielt Maria eine goldene Kugel, um sie Gott darzubringen, das Symbol der Welt. Immer wieder schaute Maria die Erdkugel an und erhob dann Ihre Augen zum Himmel. Dann sah die Schwester Ringe an Marias Fingern, die mit Edelsteinen besetzt waren, aus denen sich Lichtbündel auf die Erde ergossen. Dabei sprach Maria: "Diese Kugel, die du siehst, stellt die ganze Welt dar, besonders Frankreich und jeden einzelnen Menschen. Das ist das Bild der Gnaden, die Ich über jene ausgießen will, die Mich darum bitten. Die Edelsteine, von denen kein Strahl ausgeht, sind die Gnaden, die man zu erflehen versäumt." Während die Begnadete den Worten der Mutter lauscht, sieht sie einen ovalen, goldenen Rahmen um die Gestalt Mariens. Am Rande des Ovals stehen die Worte: "O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen!" Der goldene Erdball ist aus den Händen Mariens entschwunden. Sie hält nun die Hände nach unten gesenkt und huldvoll ausgebreitet. Und wieder hört die Schwester die Stimme der Gottesmutter: "Laß nach diesem Muster eine Medaille prägen! Die Menschen, welche diese Medaille tragen, werden große Gnaden erlangen. Für die, welche Vertrauen haben, werden die Gnaden überfließend sein!" In diesem Augenblick wendete sich die Erscheinung und es wurde die Kehrseite der Medaille sichtbar; ein M, das von einem Kreuz überragt ist. Unter diesem Zeichen fand Schwester Katharina die beiden heiligsten Herzen; das Herz Jesus von der Dornenkrone umrankt, das Herz Mariens vom Schwert durchbohrt. Aus den Händen Marias gehen Strahlenbündel aus, Symbol für Ihre Heilsrolle als Gnadenvermittlerin. Während die Seherin noch darüber nachdenkt, was diese Symbolik bedeute, sagt ihr die Stimme der Mutter: "Das M und die Herzen sagen genug." Schwester Catherine erzählt alles genau ihrem Beichtvater. Man glaubt ihr vorerst nicht, so daß sie viel Schwierigkeiten hat, die Medaille hergestellt zu bekommen, wie es die Mutter Gottes wünschte. Sie hat noch eine dritte und vierte Erscheinung und wird an die vom Himmel gewünschte Prägung und Verbreitung der Medaille erinnert. Ihr Beichtvater, erweicht durch die demütige Beharrlichkeit und ehrliche Überzeugung ausstrahlende Schwester holt die Meinung des Erzbischofs von Paris, de Quelen, ein, der die Verbreitung empfahl (1832). Einen genauen, schriftlichen Bericht über die Erscheinungen verfasste 1834 der Beichtvater und Seelenführer Katharinas für die kirchlichen Behörden. 

Man stellt sehr rasch die große Segenswirkung der Medaille fest. Z.B. Bekehrung eines abgefallenen Bischofs in Paris, der zur Kirche zurückfindet. Auffallende Bekehrung zweier jüdischer Christenhasser, der Brüder Ratisbonne, die zum Christentum übertreten und einen Orden gründen der für die Bekehrung der Juden wirken soll. Ebenso sind viele auffallende körperliche Heilungen durch die Medaille unübersehbar. Die bis heute milliardenfache Verbreitung der Medaille über ganz Europa und dann weltweit geht rasch vor sich. Ein Werk Gottes, der uns wieder einmal Maria als Hilfe sandte...

 

Entnommen (Auszug) aus der Kleinschrift "28 Kurzberichte von Erscheinungen" (ca. 180 S. / 10 x 15 cm 2.95 € ) Bezug der Medaille, Rosenkränze u.v.a. von uns möglich. Auch das Buch „Siegeszug der wunderbaren Medaille“ (160 S- 6 €) können wir liefern. Falls sie dieses Blatt bzw. die Medaille verteilen möchten bzw. mehr benötigen – bitte anrufen. (Lux Multimedia = gemeinnütziger Verein für kath. Glaubensverbreitung und Hilfe für die 3. Welt – www.lux.relimedien.com. Wir verbreiten auch christliche Videos/DVD, Bücher, Computer CD-Roms, Kerzen, Gebetsbilder u.v.a. Tel. (0043)04274-51683 SPENDENKONTO: BKS Bank KONTO: 115-000330 BLZ: 17000

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